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17.12.2025

Tradition trifft Zukunft – ein Blick nach vorn

Wenn man heute über innovative Sonnenschutzlösungen „Made in Germany“ spricht, führt kaum ein Weg an erfal vorbei. Seit mehr als 40 Jahren steht der Name für Qualität, Verlässlichkeit und eine beeindruckende Entwicklung, die untrennbar mit einer Persönlichkeit verbunden ist: Jörg Erler. Als Gründer hat er das Unternehmen durch viele Marktveränderungen, wirtschaftliche Herausforderungen und technologische Umbrüche geführt – stets mit unternehmerischer Weitsicht, Mut zu Neuerungen und einem ausgeprägten Anspruch an Qualität.

Jörg Erler Geschäftsführer erfal GmbH

40 Jahre erfal: Engagement, Herausforderungen und Erfolg

Was 1984 als kleine Drechslerei im vogtländischen Falkenstein begann, wuchs über die Jahrzehnte zu einem der bedeutendsten Hersteller der Sicht- und Sonnenschutzbranche heran. Aus einer Manufaktur für Vorhangstangen wurde ein breit aufgestelltes Unternehmen mit umfassendem Portfolio: Plissees, Rollos, Jalousien, Lamellenvorhänge, Flächenvorhänge, Insektenschutz-Systeme und Smart-Home-Lösungen. Dass erfal heute in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden aktiv ist und im Markt als zuverlässiger Partner gilt, ist vor allem dem kontinuierlichen Engagement und der konsequenten Weiterentwicklung unter Jörg Erlers Führung zu verdanken.

 

Die Geschichte des Unternehmens ist geprägt von Innovationskraft, dem Ausbau der Fertigung am Standort Falkenstein und dem Anspruch, Kunden nicht nur funktionale, sondern ästhetische und nachhaltige Lösungen zu bieten. Gleichsam wurde ein Wert geschaffen, der weit über reine Produkte hinausgeht – ein Ort, der Arbeitsplätze sichert und wichtige Impulse für die Entwicklung des Sonnenschutzmarktes setzt. Nun folgt der nächste Schritt in der kontinuierlichen Weiterentwicklung des Unternehmens.

Marco Wagner Kerstin Petzold Geschäftsführer erfal GmbH

Neue Geschäftsführung, vertraute Werte

Zum Jahreswechsel 2026 wird sich die Unternehmensführung neu aufstellen. Nach über vier Jahrzehnten an der Spitze übergibt Jörg Erler die operative Leitung an zwei vertraute und langjährige Mitarbeiter: Kerstin Petzold und Marco Wagner, die gemeinsam die Geschäftsführung übernehmen. Beide haben erfal in den vergangenen Jahren maßgeblich mitgestaltet – Kerstin Petzold aus dem Produktions- und Produktmanagement heraus, Marco Wagner aus Verwaltung, Buchhaltung und Vertrieb.

  

Trotz dieses Wechsels bleibt ein zentraler Punkt bestehen: Jörg Erler bleibt erfal erhalten. Im Rahmen seiner Tätigkeit als Vorstand der erfal-Stiftung wird er das Unternehmen ab 2026 strategisch begleiten und der neuen Geschäftsführung beratend zur Seite stehen. Die Werte des Familienunternehmens, der Anspruch an Qualität und die Verbundenheit zum Vogtland bleiben damit fest verankert.

  

Für Kerstin Petzold und Marco Wagner ist die gemeinsame Führung nicht nur ein organisatorischer Schritt, sondern ein bewusstes Bekenntnis zur geteilten Verantwortung.

Beide betonen, wie wichtig es ist, die komplexen Herausforderungen eines mittelständischen Produktionsbetriebs gemeinsam zu tragen – von der Digitalisierung über Nachhaltigkeit bis hin zu den steigenden Anforderungen an Effizienz, Energieeinsparung und Cybersicherheit. Gemeinsam wollen sie das fortführen, was erfal über Jahrzehnte geprägt hat: Kundennähe, Innovationskraft und zuverlässige Produktion am Standort Deutschland.

Die erfal-Stiftung – Verantwortung für Menschen, Region und Zukunft

Die erfal-Stiftung verkörpert jene Werte, die Gründer Jörg Erler über Jahrzehnte geprägt haben: Verantwortung übernehmen und Perspektiven schaffen. Als Vorstand der Stiftung begleitet Jörg Erler diese Arbeit bis heute mit großer Sorgfalt und Weitsicht. Damit bleibt er eine zentrale Figur, wenn es darum geht, das langfristige Wohl von Unternehmen und Region im Blick zu behalten.

 

Im Mittelpunkt der Stiftungsarbeit steht das gesellschaftliche Engagement im Vogtland. Unterstützt werden Vereine, Institutionen, Initiativen und Privatpersonen, die sich in Bereichen wie Kinder- und Jugendarbeit, Bildung und Innovation, Umwelt- und Tierschutz, Kultur, Kunst oder Sport engagieren. Entscheidend ist nicht der Umfang eines Projekts, sondern seine Wirkung: Die Stiftung fördert Ideen, die Lebensqualität schaffen, Menschen miteinander verbinden und einen nachhaltigen Beitrag zur regionalen Entwicklung leisten.

 

Ein besonderes Aushängeschild ist der erfal-Stiftungspreis, der 2026 erneut vergeben wird. Ausgezeichnet werden Projekte, die durch Kreativität, soziale Verantwortung und Zukunftsorientierung überzeugen. Vorhaben, die Mut machen, Neues anstoßen und zeigen, was gemeinschaftliches Engagement bewirken kann. Die Stiftung versteht sich dabei nicht nur als Förderer, sondern auch als Impulsgeber für ein starkes, lebendiges und solidarisches Vogtland.

 

So zeigt die erfal-Stiftung eindrucksvoll, wie eng wirtschaftlicher Erfolg und gesellschaftliche Verantwortung miteinander verbunden sind.

Sonnenschutz für Dreicksfenster ohne Bohren Easy Frame Header

Ausblick – Gemeinsam auf dem Weg in die Zukunft

Mit der neuen Doppelspitze unter Kerstin Petzold und Marco Wagner und der strategischen Begleitung durch Jörg Erler richtet erfal den Blick klar nach vorn. Die kommenden Jahre werden von weiteren Veränderungen geprägt sein – sowohl in Technologie und Marktentwicklung als auch in den Bereichen Nachhaltigkeit und Kundenerwartungen. Automatisierung, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz werden zunehmend Einfluss auf Produktion, Vertrieb und Produktentwicklung haben. Von intelligenten Steuerungen im Wohn- und Objektbereich bis hin zu vernetzten Gebäudekonzepten wird Sonnenschutz immer mehr zu einem integralen Bestandteil moderner Lebens- und Arbeitsräume. Gleichzeitig stehen Energieeffizienz, Langlebigkeit und Reparaturfreundlichkeit der Produkte im Zentrum der Entwicklungen.

 

Das Ziel ist klar: erfal soll auch künftig ein starker, moderner und unabhängiger Hersteller bleiben – verwurzelt in Falkenstein, offen für neue Ideen, zuverlässig für Kunden und Partner. Kerstin Petzold bringt es auf den Punkt: „Wenn ich fünf Jahre nach vorn schaue, dann sehe ich erfal – hier, in Falkenstein.“

Marco Wagner ergänzt: „Wir wollen das Unternehmen resilient, modern und flexibel halten – ohne den Spirit zu verlieren, der erfal groß gemacht hat.“ Gemeinsam mit der Stiftung und dem gesamten Team setzen sie darauf, diesen Weg fortzuführen: mit Leidenschaft für hochwertige Produkte, Verantwortung für Menschen und Region und einer klaren Vision für die nächsten Jahrzehnte.